Heiligabend in Sinstorf um 1930

Die Pastorentochter des sinstorfer Pastors Theodor Hermann Paul Freytag erzählt aus ihrer Kindheit und läßt uns hier an ihrem Erlebnis des Heiligabend um 1930 teilnehmen. Mit freundlicher Genehmigung der Tochter folgt nun eine Geschichte aus dem Lebenslauf ihrer Mutter, Frau Margarete Anna Maria Freytag:

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Vorweihnachtliches um 1930

Die Tochter des Sinstorfer Pastor Theodor Hermann Paul Freytag schreibt aus ihrer Kindheit um1930 über die Vorweihnachtszeit in Sinstorf:

 

 

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Bleistiftzeichnungen um 1930 aus Sinstorf

Mit Bleistift und Papier wird er viele Stunden im Freien vor der Kirche verbracht haben. Seine Motive: Die alten Grabsteine. Morbide, verwittert, schief und geheimnisvoll verweilten schon damals die alten Steine, welche von den einst Lebenden zeugen, die einst in Sinstorf und darum herum gelebt haben und ihrem Tagewerk nachgingen.

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Lebensmittel-Behn am Hegtum

Sinstorf gestern und heute.
Waren das Zeiten, als es in Sinstorf noch einen Lebensmittelladen gab! Das Lebensmittelgeschäft Behn lag am Hegtum und das schöne Backsteingebäude gibt es heute immer noch.

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Kunstradfahren in Sinstorf

Vor rund 60 Jahren gab es den Kunstradsportverein Sinstorf. Ganz in Weiß gekleidete Mädchen und Jungen führten die Kunst-Übungen auf ihren Rädern dem interessieren Publikum vor. Die Fahrräder waren mit bunten Bändern geschmückt, die durch die Speichen gezogen wurden.

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Das Dorf Sinstorf um 1900

Eine Zeitzeugin berichtet:

"Sinstorf war ein friedliches, und trotz der dort emsig betriebenen Landwirtschaft, ein sauberes Dorf. Die kopfsteinbepflasterte Straße war holperig und führte über die Brücke des Engelbecks zum eigentlichen Kern des Dorfes, der Tausendjährigen Kirche."

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Sinstorf - Dorf der Naturverbundenheit

Eine Reportage aus einem Zeitungsbericht (leider unbekannter Herkunft), entstanden vermutlich in den mittleren 30er Jahren, indem die Schönheiten des Dorfes Sinstorf und der umgebenden Natur beschrieben wurden.

Wir erfahren mehr über "Sinstorpe" und die 1000jährige Kirche, die Art der damaligen Bebauung, die noch heute nchspürbar ist, das damalige Gasthaus von Gustav Wendt, der auch ein Kunstmaler war und schnuppern ein wenig am damaligen Lokalkolorit.

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